Jabata Co-Gründerin Eva Haslinger im ORF-Interview

In zwei ORF-Auftritten spricht Jabata-Mitgründerin Eva Haslinger über wichtige Weichenstellungen für Österreichs Startups und Frauen in der Tech-Branche.
Überblick

Unsere Co-Gründerin Eva Haslinger hatte kürzlich gleich zwei Auftritte im ORF: In den Sendungen „Was braucht Österreich“ und „Oberösterreich heute“ äußerte sie sich zu wichtigen aktuellen Themen – von Anforderungen an die neue Bundesregierung bis hin zu den Herausforderungen für Frauen in der Tech-Branche.

Österreichs neue Regierung: Erwartungen und Hoffnungen

Nach insgesamt 155 Tagen intensiver Verhandlungen und Gespräche wurde am 3. März 2025 die neue österreichische Bundesregierung offiziell angelobt. Für Journalist Peter Resetarits (bekannt aus den beliebten ORF-Formaten „Am Schauplatz“ und „Bürgeranwalt“) war dies der Anlass, um quer durch Österreich zu reisen und die Menschen direkt zu fragen, was sie sich von der neuen Regierung erwarten.

Eine seiner Stationen war die Tabakfabrik in Linz – ein bekannter Hotspot für innovative Unternehmen und kreative Startups. Dort hatte Eva Haslinger die Gelegenheit, gemeinsam mit anderen Gründern und Experten aus der Startup-Szene zu diskutieren: Mit dabei waren Florian Wimmer (blockpit), Franz Tretter (hello again) und Mathias Fink (Verein Startups Upper Austria).

Screenshot/ORF ON

Die Gesprächsrunde widmete sich besonders den Anliegen von Startups und Scaleups. Deutlich wurde, dass es in Österreich neben einer lebendigen Gründerszene auch akute Herausforderungen gibt, die dringend adressiert werden sollten. Besonders hervorgehoben wurden Themen wie hohe Lohnnebenkosten, die Verfügbarkeit von Finanzierungsmöglichkeiten, flexible Arbeitszeitmodelle wie Teilzeitarbeit und generell die stärkere Berücksichtigung von Jungunternehmen bei politischen Entscheidungen.

Der Konsens: Österreich hat zwar talentierte, motivierte und kreative Köpfe, gleichzeitig müssen jedoch die Rahmenbedingungen verbessert werden, um dieses Potenzial auch wirklich auszuschöpfen. Es braucht eine Politik, die den Mut und die Innovationskraft unserer Startups unterstützt.

Weltfrauentag: Zwei Frauen, zwei Welten

Einige Tage zuvor, am 8. März, stand Eva Haslinger bereits einmal vor der ORF-Kamera – diesmal für die Sendung „Oberösterreich heute“. Anlass war der Weltfrauentag, ein wichtiger Tag, der weltweit auf die Errungenschaften von Frauen aufmerksam macht und gleichzeitig verdeutlicht, wo noch Ungleichheiten existieren.

Der ORF Oberösterreich besuchte für den Beitrag „Zwei Frauen – Zwei Welten“ zwei Frauen mit ganz unterschiedlichen Lebensrealitäten. Eva schilderte dabei eindrucksvoll, wie sie als Frau ein Software-Unternehmen mitgründete und welche positiven Beitrag Frauen gegenüber ihren Kollegen in der oft noch männlich dominierten Tech-Branche leisten.

Screenshot/ORF ON

Darüber hinaus wurde auch auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf eingegangen – eine Herausforderung, mit der gerade Unternehmerinnen oft konfrontiert sind. Eva teilte ihre persönlichen Erfahrungen und zeigte, dass trotz aller Herausforderungen ein erfülltes Berufs- und Familienleben möglich ist, auch wenn dafür eine gute Planung und Prioritätensetzung notwendig ist.

Screenshot/ORF ON

Sendung verpasst? Jetzt online nachsehen!

Die Sendungen wurden am 8. März um 19:00 Uhr („Oberösterreich heute“) bzw. am 12. März um 20:15 Uhr („Was braucht Österreich“) auf ORF2 ausgestrahlt. Wer die Beiträge verpasst hat, kann sie bequem online nachsehen:

Nutze die Gelegenheit, um die spannenden und inspirierenden Beiträge mit Eva Haslinger noch einmal zu erleben!

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